Außengehege, Gewächshäuser, Frühbeete,
Hochbeete u. v. m.
Für das gute Gedeihen und Wohlbefinden
einer Landschildkröte sind u .a. ausreichend Bewegung,
die richtigen und vor allem abwechslungsreiche Kräuterpflanzen und viele Unterschlupfmöglich-
keiten
im Außengehege wichtig
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Hier ist eine kleine Auswahl recht unterschiedlicher Außenanlagen in verschiedener Größen für
Jungtiere und für kleine und
große Gruppen von ausgewachsenen Schildkröten.
Besondere Beachtung sollten die Außenanlagen
finden, die unter den Gewächshäusern
den
Schildkröten die Möglichkeit bieten, ihre Hibernation -
Winterstarre - zu halten.
Vielen Dank für alle zugeschickten Fotos und die lieben Einladungen zu meinen "Rundreisen"
zu euch Schildkrötenfreunden.
Ich habe immer gern viele Ideen von euch
übernommen und natürlich auch gern weitergegeben.
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Nach ständigen Umbauten und Erweiterungen......................
sieht es jetzt im Frühjahr 2010 - fast fertig -
bei mir inzwischen so aus........für

Hier entstehen die neuen Häuser für meine
Schildkrötenanlagen 2010
...und jetzt es ist soweit : ausbruchssichere
Gehege mit neuen Häusern für
..alle Altersgruppen in getrennten Gehege (
zusätzlich noch abteilbar)
mit vielen
Versteckmöglichkeiten. Die Häuser haben
automatischer Belüftung und
jeweils Temperaturfühler um, falls es notwendig ist, die Wärmelampen
zu
schalten.
Und im Gehege der Kleinsten ist es besonders geschützt vor Feinden
Der Auslauf, bepflanzt mit verschiedenen
Wildkräutern ist nach oben "sicher" !
oben li. das kleine
Baby-Schlafhaus
...über die Rampe geht es in Haus
Ablagebrett gleichzeitig als Schlafhöhle .. bei
Kälte Aufenthalt in Haus unter Lampe
für alle Gruppen gibts bei uns Eingangsrampen und verriegelbare Häuschen.
Über Wärme-Fühler schalten sich die Lampen bei Kälte automatisch an und die
automatischen Fensterheber verhindern eine Überhitzung in den Hütten.
Und hier ist eine weitere Verbesserung der
Hütten - ausgetüftelt von Luisa und Lukas
und ihrem Vater. Die Türen werden innen verschlossen, der Schlafhausdeckel
ist
besser gegen Regen mit einer Gummilippe gesichert, Belüftungen sind
eingebaut
und der Deckel ist fest zu haken.
Und so sieht es im Winter aus z. B. bei Christine und bei uns.
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In der Schweiz hat mein
Schildkrötenfreund Martin eine tolle Dokumentation
über den Bau seines Geheges geschickt. Danke dir, mein Lieber.
Hier halten die Schildkröten ihre Winterstarre unter den Gewächshäusern.
Viel
Spaß beim lesen und sehen und evtl. beim nachbauen.
Ein schönes 1. Heim wurde für die Tiere geschaffen......
.. bis es dem Martin zu klein wurde!!!
...und dann wurde rund ums Haus ..... eine Traumlandschaft geschaffen!!
Hier gehts um die Winterstarre
Lieber Martin, diese Anlage lädt ja richtig zu mehr Nachwuchs ein!!! Viel Erfolg!
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Juma lebt mit seiner Familie in Rendsburg. Nun
wartet Juma auf Damen
aus Westfalen, die das Außengehege mit ihm teilen.
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Familie Drescher hat für ihren Felix ein
hübsches Außengehege angelegt,
das wie man sieht, sehr schön in die gesamte Gartenanlage integriert wurde.
Das ist eine gute Idee, inmitten eines Gartens
die Anlage zu gestalten.
Wenn die Pflanzen größer sind, bieten sie Felix gute Versteckmöglichkeiten.
Fotos oben sind aus dem Jahr 2009 - und hier ist zu sehen wie eine Gehege
innerhalb von 2 Jahren "wächst"
Und so sieht es jetzt 2011 aus
Und Felix hat jetzt 4 Damen in seinem Harem.
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In Hamburg lebt Donald schon viele Jahre bei "seinen" Leuten.
Donald, ein echter Hanseat, ist auch in
Hamburg geschlüpft. Nachdem ihm
sein Gewächshaus zu "klein wurde", erweiterte Herrchen ihm seinen
Bereich.
Der gesamte Garten wurde ausbruchssicher gemacht, damit sich Donald nicht
auf Wanderschaft begab.
So findet er außer Zusatzfutter allerhand Kräuter im Garten.
Bei dieser Lösung muß darauf geachtet
werden, daß alle giftigen Pflanzen für
Schildkröten unzugänglich gemacht werden - z. B. mit kleinen Pflanzzäunen
giftige Sträucher und Pflanzen sichern - wie z. B. Engelstrompete,
Eibe,
Buchsbaum etc.
Und giftige Pflanzen wie Efeu, Hahnenfuß, Maiglöckchen etc
Auch Beates Schildkröten - in ihrer Heimat
Belgien haben schon ein schönes
und langes Leben in einem Riesengarten verbracht. Dort
graben sie sich
auch
immer zur Winterstarre ein und sind dann pünktlich im Frühjahr wieder an
der
Terrasse, für eine kleine Zwischenmahlzeit, anzutreffen.
Alles ist schildkrötengerecht eingezäunt.
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Susanne hat mit dem neuen großen Gewächshaus
für ihre Horsfieldii ein
kleines Paradies gebaut.
Wir haben diese Baustelle unter AKTUELLES verfolgt und jetzt habe
ich
das "fast fertige" Bauvorhaben mit frischer Bepflanzung - und
seinen Be-
wohnern besucht. Hier steckten viele Arbeitsstunden und eine gute
Planung
drin und viel Liebe für die kleinen Schützlinge.
Bei
Susanne (oben) werden die Steppenschildkröten ihre Winterruhe im
Gewächshaus verleben. Gegen Freß-Feinde ist im Boden eine Stahl-Gitter-
matte verlegt worden.
Auch für ausreichend Wärme sind Lampen und Frostwächter installiert.
Bei großer Hitze öffnen sich im Gewächshaus automatisch die Fenster-
heber.
Und hier ist Susannes Schildkrötenheim während
der Winterstarre.
Die Tiere überwintern im großen Gewächshaus
in großen Auflagen-Kisten,
die unter den (Fotos oben) Kisten in der Erde geschützt eingegraben sind.
Natürlich wieder Ruby... ....hatte sich in der Ecke des
Gewächshauses
eingebuddelt. Dort wäre er im Winter nicht ausreichend vor Frost
geschützt.
Deshalb wurde er von Susanne gleich ins Winterquartier gesetzt.
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Sicher wird es auch Ihnen viel Spaß
machen, sich diese
Gehege anzusehen.
Vielleicht finden
auch Sie die ein oder andere Idee für das Gehege
Ihrer Land-
schildkröten.
Jede neue Idee setze ich gern in die Homepage (steppenschildkröte@email.de)
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Christine , die ihren Tieren ausreichend Platz anbietet, natürlich getrennt nach
Rassen, hat eine sehr liebevoll gestaltete Gartenanlage
Überall in dem schönen Garten findet man Pflanzen, die als Futter für
Schild-
kröten geeignet sind. Unsere Stammtischfreundin versorgt uns gern mit Ab-
legern der zum Teil seltenen Pflanzen.
Auf unseren Futterwanderungen
habe ich sehr viel lernen dürfen. Danke, liebe
Christine.
.
Und nun im Herbst 2010 hat auch Christine ihr
Schildkrötenparadies um ein
Extragehege für die Kleinen erweitert..
aufgetauchtes Problem : Das Gehege
und Gewächshaus trennte ein Weg.
Christine baute kurzerhand einen Tunnel für die Tiere damit sie auch
ohne
menschliche Hilfe jederzeit von Gewächshaus ins Gehege können.
Und überall sieht man die kleinen "Hingucker" die diese Anlage so
sehens-
wert machen. Bei jedem Besuch staune ich aufs Neue.
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Und hier bei Wolfgang und Angelika sind die Landschildkröten und
die Wasserschildkröte vor den Feinden ( Katzen, Vögel etc ) sehr gut
abgesichert.
Der Süße
hat sein Reich für sich, im Sommer draußen und im Winter im Haus.
Um bei einem größeren
Schildkrötenbestand den Futterbedarf im eigenen
zu ziehen, ist ein Hochbeet gut geeignet. Die Pflanzen sind schon viel eher
als in der Natur zum Pflücken erntereif.
Hier hat Platz, was Mensch und Tier gern aus eigener
Zucht verspeist, denn
Angelika hat eine Vielzahl von Kräutern und
Salaten parat.
Und hier Angelikas Hochbeet zur
Erntezeit - Juni 2011
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Anja hat ihren Steppenschildkröten
in Elmshorn ein artgerechtes Zuhause
geschaffen. Die Tiere können auch hier selbst entscheiden, wann sie drinnen
oder im Außengehege sein wollen.
Auch hier hat die Schildkrötenhalterin ausreichend Kräuter für ihre Tiere
ange-
pflanzt und die "Grenze" des Geheges dafür praktisch durch die
großen Pflanz-
steine genutzt.
Liebe Anja, ich freue mich schon auf deinen Besuch im Frühjahr 2011.
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Bei Peter und Anneli überwintern die Schildkröten in einer gesicherten
und
geschützten Kiste, die direkt unter dem Gewächshaus in der Erde steht.
Viele hübsche Versteckmöglichkeiten und ein Sand-Ablegehügel stehen den
Schildkröten zur Verfügung.
Im Gehege finden die Tiere viele Kräuter, die zum größten Teil von selbst an-
gewachsen sind.
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Bei Tine und Reiner haben die 2
Steppenschildkröten ihr geschütztes Gehege.
Die Tiere finden viele Möglichkeiten zum Klettern und Verstecken.
direkt an der Außenwand des Hauses und
können so ständig beobachtet
werden (Flitzi und Kucki - Jahrgang 2002)
In der Sommersonne ist die kleine
Treppe ein hübsches Verweil-Plätzchen
und nun 2011 gehts weiter --- das Gehege der Beiden wird erweitert.


Bald kommen Fotos mit der Bepflanzung...
..so siehst aus im April..

..und nun Mitte Juni 2011 - hier
wächst es schon .... und bald...
.. versorgen sich Flitzi und Kucki selbst..
und Tine und Reiner vom Hochbeet auch
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Barbara hat für die Griechen- und
Steppenschildkröten ein Außengehege
das ideal geschützt an der Südseite des Hauses geplant wurde.
Vom Haus führt eine kleine "Brücke" in den Garten über das
Gehege.
Rund um das Schildkrötenreich ist eine Steinmauer, die das
"ausbüchsen"
verhindern soll.
Der Handlauf bzw das Holzgitter schützt auch die Schildkröten.
Obwohl die hier aus Irland geretteten Windhunden sehr friedlich sind.
Siehe auch www.Bulli-in-Not.de
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Und hier in Franken hat Annette für
ihre 2 Horsfieldii außer einem großen und
sicheren Außengehege (ihr wurden im alten Gehege Tiere entwendet) direkt
an die Begrenzung des Geheges ihr Hochbeet gebaut.

Das gleiche Material, das Annette für ihr Hochbeet
verwendet , nutzt auch
Michaela ( siehe weiter unten) als Begrenzung für ihr Außengehege. Es ist
leicht auf- und abzubauen.
In der Übergangszeit hat Annette ihre Zwei in einem
bzw. zwei Terrarien in der
Wohnung. Mit dem gleichen Material hat sie Sichtgrenzen
"gesetzt", da Nikki
wie ein "Wilder" an den Außenwänden herumlief.
Auch ist diese Lösung ideal, da beide bald geschlechtsreif sind und dann ja
evtl. die meiste Zeit durch diese Sichtwände
innen wie außen getrennt werden.
Hier der Aufbau des gesichterten
Außengeheges, das speziell angefertigt
wurde und einbruchsicher ist.
Sobald im Gehege die Pflanzen gewachsen sind, kommen
Fotos dazu.
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Ein schönes erstes Heim für die 3 kleinen Horsfieldii schaffte Nicole. Später
kommt noch ein Häuschen dazu.
Im Frühling 2011 ziehen
zusätzlich 3 Babies aus dem Jahr 2009 ein
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Hier
sehen wir, wie auf einer Dachterrasse ausreichend Platz für die
Jungtiere geschaffen werden kann. Wichtig ist hier, genau wie im Garten-
bereich, Unterschlupfmöglichkeiten, eventuell ein Gewächshaus und
Schlafhütten
einzuplanen. Der Untergrund muss so vorbereitet sein, dass
es bei starkem Regen nicht zu Nässestaus kommt. ( grober Kies und auch
Schotterbeete)
Achtung: die Schildkröten können zu kleine Steine fressen!
Wenn die Tiere größer sind,
ziehen sie in den großen Garten und bekommen
dort ihr eigenem Gewächshaus.
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Auf ihrer Homepage http://merksteiner-panzer-bande.npage.de/
schreibt
Barbara ganz ausführlich über den wirklich gut durchdachten Plan und Bau
ihres Schildkrötengeheges auf einer geschützten Dachterrasse.
Ausgezeichnete die Lösung - Abflußmöglichkeit (Bild 3)
Sicher freut sich Barbara schon auf den Frühling und den Ausblick von ihrem
Kaffeetisch direkt auf ihr Gehege und die Landschildkröten.
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Eine schöne Lösung für 2 noch sehr kleine Landschildkröten hat sich
Beate einfallen lassen. Mit Lampen im kleinen Gewächshaus haben die
Kleinen bis zum Winterschlaf eine gute Saison verlebt und gut zugelegt.
Das kleine Gewächshaus ist aus dem
Lidl-Angebot. Die kleine Sandkiste hat
Beate mit Draht sicher abgedeckt.
Natürlich ist auch eine Wärmelampe für die kleinen Mauren eingebaut.
..und auch hier wurde 2011 gebaut und stark vergrößert.
wieder einen Schritt weiter...
.. und noch vor Ostern ist alles fertig und die
neue Dame zieht ein.
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Peter hat für seine 2 kleinen Griechen ein kleines aber technisch sehr
gut durchdachtes Außengehege gebaut.
Im Schlafhäuschen (unten links) ist eine
Wärmeschlange eingebaut und im
sicher abgedeckten Außenbereich sorgt nicht nur die Zeitschaltuhr sondern
Fühler regeln die Belüftung bei Hitze bzw. schalten die Wärmelampe bei
Kälte automatisch an.
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Auch Michaelas Anlage finde ich sehenswert. Hier werden sich deine
Tiere, liebe Michaela, bestimmt ganz prächtig entwickeln. April 2009
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Dieses Schildkrötenhaus und die
gesamte Anlage mit den Futterpflanzen hat mich
sehr begeistert und war Anlass für meine Umgestaltung
Deutlich zu erkennen, die kleinen abgegrenzten und
nach oben abgedeckten
Gehege für den Nachwuchs.
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"Meine" Zwei, der "Kleine Moritz" und "Die Dicke", beide geschlüpft im
Jahr 2005, haben es wunderbar gut getroffen in Bad Laer.
Hier haben sie sehr viel Auslauf, Kletter- und sehr viele Versteckmöglich-
keiten. Eine vorbildliche Anlage.
Sommer 2008
Und jetzt, im Herbst 2010 konnte ich allerhand
Erweiterungen und viele
schöne neue Ideen bestaunen.
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Alle Gehege, Frühbeete und Rollkisten sind möglichst zur Südseite hin eingerichtet.
So oft es möglich ist, sollten die Tiere
draußen sein. Besser: immer
außerhalb des Winterschlafs!
Sehr wichtig : geschützt u.a. vor Hunden, Katzen und Vögeln.
Wir
dürfen auch nicht vergessen, Rückzugsmöglichkeiten für schlechtes
Wetter
anzubieten.
Eine kleine Hütte, Unterschlupf oder Frühbeet sollte
niemals fehlen.
Aber .......... bitte immer daran denken, Schildkröten wachsen und brauchen
deshalb auf Dauer ausreichend Platz.
Nichts ist trauriger als ein Tier zu halten,
das nicht artgerecht und dann auch
noch in der Gefangenschaft leben muß!!
Nur wenn sichergestellt ist, daß man in der Lage
ist, dem Tier dies alles zu bieten
- auch in der Lage ist - evtl Tierarztkosten ausgeben zu können, sollte man sich
entschließen, sich diese Tiere anzuschaffen.
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Auch Gabriela gibt ihren Schildkröten die
Möglichkeit, unter dem
Gewächshaus
im Winter die Hibernation -
Winterstarre - zu verbringen.
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Da unsere Horsfieldii gern graben, bitte daran denken, die Umrandung
"ausbruchsicher" zu gestalten. In den
ersten Jahren habe ich so manches Tier
mehrer Grundstücke weiter entdeckt.
Auch hier ist es einem kleinen Horsfieldii leider geglückt, aus diese
Anlage
"auszubüchsen". - 2010 in Verden -
Wir hoffen, ihn im Frühjahr an einer vor Frost geschützten Stelle, zu finden.
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Jetzt, im Frühjahr 2011 wurde hat Silke aus dem "Ausbruchsgehege"
einen
"Hochsicherheitstrakt" gemacht.
Danke, liebe Silke. Wir freuen uns schon auf die nächsten Fotos.
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Diese zwei kleinen Gehege bieten den ganz Kleinen
am Tag ausreichend Sonne
abends sind sie im Innen-Terrarium. Beides sind Übergangslösungen.
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Meine Schildkrötenfreundin Ulrike war mir
sehr behilflich, als ich mit meiner
Stammgruppe eine kleine Zucht aufbauen wollte. In den ersten Jahren mußte
ihre
Brutmaschine für meinen Nachwuchs herhalten. hab nochmals vielen Dank für
die Vielen Tips zur Nachzucht, liebe Ulrike.
Ich habe zwar seit 1957 Landschildkröten, aber an die kleine Zucht ging es
bei
mir erst nach dem Berufsleben.
Jetzt nach ihrem Umzug ins neue Haus begann
Ulrike auch neu mit der Gestaltung
der Außengehege für ihre Landschildkröten.
Für sie war es sehr wichtig, daß die Tiere sich selbst versorgen können.
Darum
hatte Ulrike rechtzeitig verschiedenen Samenmischungen ins Außengehege gesät.
Die Tiere hatten den letzten Winter bereits unter
ihren Gewächshäusern die Winter-
starre verbracht. Auch können sie eigenständig morgens raus in den
Außenbereich
und ebenso jederzeit wieder hinein.
Die Horsfieldii haben ein eigenes Gehege mit Gewächshaus. Nach dessen Um-
gestaltung folgen auch davon aktuelle Fotos.
In Österreich hat Sarah für ihre
unterschiedlichsten Landschildkröten...
verschiedene kleine Heime geschaffen. Die eigene
Katze ist schildkrötenfreund-
lich. Gegen die anderen Katzen und Vögel hat Sarah die Außengehege durch
Netze geschützt.
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Auch das erste Außengehege für die kleinen
Landschildkröten muß aus-
bruchsicher und geschützt vor Freßfeinden sein.
Wichtig auch hier, Kletter- und Versteckmöglichkeiten nie vergessen um
es
den Tieren so artgerecht wie möglich zu machen
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Da in unserer Umgebung immer mehr
Schildkröten aus ihren Gehegen
gestohlen werden, sollte schon bei der Planung an ausreichend Sicherheit
gedacht werden. ( z.B. abschließbare
Gehege, Videoüberwachung, die Tiere
über Nacht
reinholen etc.)
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